Herzlich Willkommen auf der Homepage der Klinik und Poliklinik für
Nuklearmedizin
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Auf den folgenden Seiten möchten
wir Ihnen - Patienten, Kollegen, Studenten und allen Interessierten
- ein genaueres Bild unserer Klinik und Poliklinik geben.
Wir freuen uns, Ihnen einen Einblick in unsere nuklearmedizinische
Patientenversorgung in Diagnostik und Therapie, unsere wissenschaftlichen
Aktivitäten und das Lehrangebot zu geben. |
Klinikdirektor: Univ.-Prof. Dr. med. Osama Sabri
Stephanstr. 11
04103 Leipzig
Telefon: (03 41) 97 - 1 80 00
Telefax: (03 41) 97 - 1 81 29
E-mail: Angela
Steinert (Sekretariat)
Aktuelle Information:
Notfallplan (Stand 5.9.08)
Gravierende Einschränkung der nuklearmedizinischen Patientenversorgung
Aufgrund des Ausfalls eines Kernreaktors in den Niederlanden, welcher
radioaktive Substanzen für medizinische Anwendungen liefert, ist
die Verfügbarkeit nuklearmedizinischer Untersuchungs- und Behandlungsverfahren
ab sofort in Europa stark eingeschränkt. Die beiden anderen europäischen
Reaktoren für Medizinprodukte in Belgien und Frankreich befinden
sich planmäßig in einem Wartungszyklus und sind deshalb nicht
verfügbar.
Es ist ein Ausfall bzw. eine erhebliche Einschränkung der
Versorgung mit dem am häufigsten eingesetzten Nuklid für
die Diagnostik, Tc-99m, und Betastrahlern für therapeutische
Anwendungen, außer Iod-131, mindestens im gesamten September
zu erwarten. Diese Einschränkungen betreffen alle nuklearmedizinischen
Einrichtungen.
Vor Ort hergestellte Zyklotronprodukte für die PET-Diagnostik
sowie die diagnostischen Nuklide Iod-123 und Tl-201 (Myokardszinti) sind
weiterhin uneingeschränkt verfügbar ebenso
wie die Radioiodtherapie von Schilddrüsenerkrankungen.
Im Notfallplan
können Sie entnehmen, welche Untersuchungen wann in der nächsten
Woche am Universitätsklinikum Leipzig noch durchgeführt werden
können.
Ab Donnerstag, 11.09.08, sind die meisten Untersuchungen mit Technetium-markierten
Radiopharmaka voraussichtlich nicht mehr, wenige Verfahren wie z.B. die
Schilddrüsenszintigraphie nur noch eingeschränkt und auf Anfrage
möglich.
Wir bedauern diese Situation und bemühen uns um die Bereitstellung
alternativer Verfahren wie Fluorid-PET anstelle der Skelettszintigraphie
und die Thallium-Myokardszintigraphie.
Es ist noch nicht sicher abzusehen, wann die Nuklidversorgung wieder
sichergestellt ist, wir rechnen mit einem Termin Anfang Oktober. Aktuelle
Informationen stellen wir auf unserer Homepage bereit.
Univ.-Prof. Dr. med. O. Sabri und Mitarbeiter
der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin
Presseerklärung der
Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin
Presseerklärung
der AIPES
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