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Zum Seiteninhalt. Zum Servicebereich. Zu Themen IT-Sicherheit. Zu Sonderthemen. Zu Aktuelles Newsletter Brennpunkt. Zu Downloads.Im Internet surfen ist wie Autofahren – reinsetzen und starten. Doch halt: Auch auf der Datenautobahn besteht Unfallgefahr! Um einen Zusammenstoß mit Würmern, Viren oder anderen Störenfrieden zu vermeiden, sollten Sie Ihren Computer schützen. Wie, das erfahren Sie auf dieser Internetseite.

Ob im Beruf oder im Privatleben – bei der täglichen Benutzung des PCs werden Daten auf dem Computer gespeichert. Manchmal möchte man jedoch bestimmte Informationen oder auch die gesamte Festplatte wieder löschen, z. B. vor einem Verkauf oder der Ausmusterung des Computers. Doch nicht alles was gelöscht wurde, ist auch wirklich unwiederbringlich verschwunden. Um sicher zu gehen, dass Daten unwiderruflich von der Festplatte entfernt werden, müssen diese mit speziellen Verfahren "richtig" gelöscht werden. Wie Sie dies tun können, erfahren Sie im neuen Brennpunkt.
Spannende Lektüre wünscht Ihnen
Ihr Argus
– offizielle Sicherheitsspürnase
des BSI –
los
geht's

Immer öfter versuchen Internetkriminelle, Nutzern falsche Antivirensoftware unterzujubeln. Dazu erhalten diese beim Surfen im Netz die angebliche Warnung, ihr Rechner sei mit Schadsoftware infiziert. Zur Beseitigung der Infektion wird dann auch gleich ein passendes Antivirenschutzprogramm zum Kauf angeboten. Diese Programme dienen jedoch dazu, an die Kreditkartendaten und das Geld des Nutzers zu gelangen sowie den Rechner mit Schadprogrammen zu infizieren. Anwender sollten keinesfalls auf solche dubiosen Softwareangebote reagieren! Mehr Informationen zur Betrugsmasche…

Ihr Browser ist das Tor in die virtuelle Welt und damit gleichzeitig auch eine der zentralen Einfallsschleusen für Computerschädlinge und kriminelle Angriffe.
Eine detaillierte Anleitung erläutert Ihnen die wichtigsten Einstellungen für den Firefox 3 und weiterer Browser: zum
Sicherheits-Check
Die Kampagne informiert über den sicherheitsbewussten Umgang mit
(Zahlungs-)Karten. Mit Tipps zum richtigen Verhalten beim Umgang und bei
einem eventuellen Verlust oder Diebstahl einer Karte wollen die
Aktionspartner, die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder des Bundes
und der Sperr-Notruf 116 116, gemeinsam die Aufklärungsarbeit forcieren und
somit Missbrauchsschäden verhindern.

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