Adressen:
Deutsches MEN 1- Register
Priv. Doz. Dr. med. L. Schaaf / Fr. Dr. med. J. Pickel
Max-Planck-Institut für Psychiatrie
-Endokrinologie und Klinische Chemie
Kraepelinstr. 10
80804 München
Tel./Fax: 089/30622-454
Email: schaaf@mpipsykl.mpg.de
Homepage: http://www.mpipsykl.mpg.de/men1/index.htm
Genetische Beratungsstelle der
Ludwigs-Maximilians-Universität München
Goethestr. 29
80336 München
Tel.: 089/5160-3683
(für Raum München, weitere Adressen auf Anfrage)
Selbsthilfegruppe für Patienten mit MEN 1
Fr. H. Schmelzer
Schlehenweg 2
91126 Schwabach-Wolkersdorf
Tel./ Fax: 0911/6327400 (telefonisch ab 18.00 Uhr)
Selbsthilfezentrum München
Bayerstr. 77a (Rückgebäude)
80335 München
Tel. 089/53295611
(für Raum München, weitere Adressen auf Anfrage)
Netzwerk Hypophysen- und Nebennierenerkrankungen e.V.
Waldstraße 34
91054 Erlangen
Informationen im Internet:
http://www.glandula-online.de
Inhalt:
1. Vorwort
2. Was sind multiple
endokrine Neoplasien?
Was
ist multiple endokrine Neoplasie Typ 1 (MEN 1)?
Warum
bekomme ich sie?
3. Was
sind die Hauptbeschwerden bei MEN 1 und
wie
entstehen sie?
4. Wie wird MEN 1 diagnostiziert?
Welche Tests müssen
durchgeführt werden?
6. Häufige Fragen
Welches Erkrankungsrisiko
besteht für meine
Verwandten?
Wie häufig sind Screeninguntersuchungen
notwendig?
7. Schlußwort
| Priv. Doz. Dr. med. L. Schaaf
Internist, Endokrinologe |
Dr. med. J. Pickel
Assistenzärztin |
2.
Was sind multiple endokrine Neoplasien (MEN)?
Was ist multiple endokrine Neoplasie Typ 1 (MEN 1)?
Warum bekomme ich sie?
Multiple endokrine Neoplasie / MEN ist ein Oberbegriff für unterschiedliche
seltene erbliche Krankheiten (MEN Typ 1 und MEN Typ 2), bei denen mehrere,
verschiedene (multiple) Tumoren (Neoplasien) innerer hormonproduzierender
(endokriner) Organe auftreten können. Die Unterteilung in MEN 1 oder
MEN 2 erfolgt nach den erkrankten Organen. Bei MEN 2 sind andere endokrine
Organe betroffen, die Erkrankung wird durch ein anderes Gen vererbt. Die
multiple endokrine Neoplasie vom Typ 1 ist durch das Auftreten von Tumoren
der Nebenschilddrüsen, der Hirnanhangsdrüse und der endokrinen
Anteile der Bauchspeicheldrüse gekennzeichnet. Geschwülste der
Nebenschilddrüsen und der Hirnanhangsdrüse sind nahezu immer
gutartig. Die Tumoren der Bauchspeicheldrüse sind meist gutartig,
können aber auch bösartig sein oder im Verlauf entarten. Selten
kommen bei MEN 1 Geschwülste der Nebennierenrinde, des Thymus, der
Bronchien und des Magen-/Darmsystems sowie der Haut (Lipome = Fettgewebstumoren)
vor. Jeder einzelne dieser Tumoren kann in der Bevölkerung auch unabhängig
von MEN1 auftreten. Das gleichzeitige oder zeitlich getrennte Auftreten
von zwei der genannten Neoplasien bei einer Person begründet den Verdacht
auf die Diagnose MEN 1. Wenn die Krankheit bei einem oder mehreren Familienmitgliedern
bereits festgestellt wurde, gilt bei den Angehörigen bereits die Entwicklung
eines einzelnen endokrinen Tumors als Anzeichen für MEN 1. Der Erbgang
bei MEN 1 ist autosomal dominant, d.h. ein erkrankter Elternteil vererbt
die Krankheit, statistisch gesehen, an die Hälfte seiner Kinder. MEN
1 kann auch in nicht erblicher, sogenannter sporadischer Form auftreten.
In der Gesamtbevölkerung kommt MEN1 bei 1 – 10 von 100.000 Personen
vor.
3. Was sind die Hauptbeschwerden bei MEN 1 und wie entstehen sie?
Die Veränderungen an den Organen können über eine vermehrte Hormonproduktion wie eine Überfunktion der betroffenen Drüse wirken und entsprechende allgemeine Symptome verursachen. Zum Teil entwickeln sich die Beschwerden langsam und lassen sich lange zurückverfolgen. Abhängig vom betroffenen Gewebe können verschiedene Krankheitszeichen auftreten.
Die Nebenschilddrüsen
Die Nebenschilddrüsen erkranken am häufigsten bei der
MEN 1. Im Laufe des Lebens entwickeln etwa 90% der MEN 1 Patienten eine
Überfunktion dieser Drüse.
In der Regel gibt es vier Nebenschilddrüsen, die einzeln oben
und unten dem Hinterrand der Schilddrüse angelagert sind. Eine normale
Nebenschilddrüse ist ungefähr reiskorngroß. Anzahl, Form,
Lage und Größe variieren jedoch beträchtlich. In den Nebenschilddrüsen
wird das Nebenschilddrüsenhormon, das sogenannte Parathormon gebildet
und an die Blutbahn abgegeben. Parathormon steuert den Kalzium- und Phosphatstoffwechsel
im Körper. Bei erniedrigtem Kalziumspiegel im Blut wird Parathormon
ausgeschüttet. Parathormon bewirkt eine vermehrte Freisetzung von
Kalzium aus dem Knochen und eine verminderte Kalziumausscheidung über
die Niere. Phosphat hingegen wird unter dem Einfluß von Para-thormon
vermehrt ausgeschieden.
Eine Überfunktion der Nebenschilddrüsen wird auch als primärer
Hyperparathyreoidismus bezeichnet. In einer oder in mehreren Nebenschilddrüsen
sind einzelne oder mehrere Knoten entstanden (sogenannte Adenome oder eine
Hyperplasie), die vermehrt Parathormon produzieren.
Der Blutkalziumspiegel wird durch Freisetzung von Kalzium aus dem Knochen
erhöht, das überschüssige Kalzium muß über die
Nieren ausgeschieden werden. Charakteristischerweise ist also sowohl der
Kalziumspiegel im Blut als auch die Kalziumausscheidung im Urin erhöht.
Parathormon ist im Blut in erhöhter Konzentration nachzuweisen.
Der Patient bemerkt von diesen Veränderungen oft lange Zeit überhaupt
nichts. Häufig wird zufällig im Rahmen einer Blutuntersuchung
ein erhöhter Kalziumwert festgestellt. Erst im Laufe von Jahren kommt
es zur Ausbildung von Krankheitszeichen.
Am häufigsten sind:
Die Hypophyse ist etwas größer als ein Kirschkern, ca. 0,6g
schwer und liegt in einer Grube der knöchernen Schädelbasis,
der Sella turcica. Sie liegt direkt unterhalb der Kreuzungsstelle der Sehnerven
und besteht funktionell und histologisch aus zwei Teilen, dem Vorder- und
Hinterlappen. Im Hypophysenvorderlappen werden verschiedene Hormone gebildet
und in den Blutkreislauf abgegeben. Die meisten dieser Hormone wirken nicht
direkt auf den Stoffwechsel, sondern sind Steuerhormone für die im
Körper verteilten Hormondrüsen, wie Schilddrüse, Nebenniere
oder Geschlechtsdrüsen. Diese Steuerhormone regeln die Produktion
und Ausschüttung der peripheren Hormone (Schilddrüsen-, Nebennieren-,
Geschlechtshormone). Wird viel Steuerhormon in die Blutbahn ausgeschüttet,
so hat dies im gesunden Organismus auch eine vermehrte Produktion und Ausschüttung
der peripheren Hormone zur Folge.
Folgende Hormone werden unter anderem im Hypophysenvorderlappen produziert:
Die Bauchspeicheldrüse (Pankreas)
Die 15 - 20 cm lange Bauchspeicheldrüse liegt hinter dem Magen.
Sie mündet in den oberen Bereich des Dünndarms, den Zwölffingerdarm.
Ihre Hauptaufgabe ist die Produktion von 1 - 1,5 Liter Verdauungssaft pro
Tag, der von vielen einzelnen Drüsen innerhalb der Bauchspeicheldrüse
gebildet wird. Dies ist der exokrine Teil des Pankreas. Zwischen den Drüsen
liegen wie Inseln kleine Gruppen hormonproduzierener Zellen. Sie bilden
den sogenannten endokrinen Teil des Pankreas. Die Inseln bestehen aus verschiedenen
Zellarten. Die A - Zellen produzieren Glukagon, die B - Zellen Insulin.
Manche Zellen der Bauchspeicheldrüse und der Darmwand produzieren
Gastrin, das die Magensaft- und Magensäureproduktion steigert. Insulin
und Glukagon dagegen regulieren den Kohlenhydratstoffwechsel. Sie sind
Antagonisten (Gegenspieler) und haben entgegengesetzte Wirkungen.
Gemeinsam sorgen sie dafür, daß sich der Blutzuckerspiegel
zwischen 60 - 110 mg/dl bewegt. Die Ausschüttung der Pankreashormone
wird durch die Stoffwechsellage bestimmt.
Ein erhöhter Blutzuckerspiegel ist der Hauptreiz für die
Ausschüttung von Insulin, das den Blutzuckerspiegel senkt. Ein erniedrigter
Blutzuckerspiegel bewirkt die Ausschüttung von Glukagon, das den Blutzuckerspiegel
anhebt.
Neoplasien der Inselzellen gehen am häufigsten mit vermehrter
Insulinproduktion einher, wodurch es zu einem übermäßigen
Absinken des Blutzuckerspiegels kommen kann.
Ein gastrinproduzierender Tumor der Bauchspeicheldrüse oder der
Darmwand kann durch Übersäuerung des Magens zu Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren
sowie Durchfällen führen. Die Bauchspeicheldrüse erkrankt
etwa bei 40% der MEN 1 - Patienten.
Typische Beschwerden sind:
4. Wie wird MEN 1
diagnostiziert?
Welche Tests müssen durchgeführt werden?
Das gleichzeitige oder zeitlich getrennte Auftreten von Geschwulsten
in mindestens zwei der genannten Organe (Nebenschilddrüse, Hirnanhangsdrüse,
und Bauchspeicheldrüse) bedingt den Verdacht auf die Diagnose MEN
1. Wenn die Krankheit bei einem oder mehreren Familienmitgliedern bereits
festgestellt wurde, gilt bei den Angehörigen bereits die Entwicklung
eines einzelnen endokrinen Tumors als Anzeichen für MEN 1.
Seit Mitte 1997 steht ein direkter Gentest zur Verfügung, mit
dem fragliche MEN 1 - Patienten und auch bisher gesunde Verwandte von MEN
1 - Patienten untersucht werden können. Eine ausführliche ärztliche
Beratung und eine genetische Beratung ist vor Beginn des Tests notwendig.
Zur Durchführung des Gentests wird jeweils ein Blutröhrchen pro
Person an ein Speziallabor gesandt. Die genetische Untersuchung (MEN1-Gen,
Menin) kann bei Verwandten eine MEN 1 bereits anzeigen, wenn noch keine
Organbeteiligung vorliegt.
Andererseits können nicht betroffene Familienangehörige sicher
als Genträger ausgeschlossen werden.
Bei MEN 1 - Patienten und bei Personen mit der entsprechenden Erbanlage
werden regelmäßige Früherkennungsuntersuchungen bezüglich
der typischen Organmanifestationen der Krankheit empfohlen. Rechtzeitig
erkannte Neoplasien können meist erfolgreich behandelt werden, das
Auftreten von schwerwiegenden Symptomen kann verhindert werden. Das Screeningprogramm
umfaßt regelmäßige Blutuntersuchungen, um eine Überproduktion
von Hormonen zu erkennen. Auch technische Untersuchungen (z.B. mit Ultraschall,
sogenannte Sonographie) sind notwendig. Screeninguntersuchungen sind bereits
von früher Jugend an und über das ganze Leben notwendig. Sie
sind für die Patienten ungefährlich und müssen unbedingt
in regelmäßigen, jährlichen Abständen wiederholt werden.
Bezogen auf die einzelnen Organe werden folgende jährliche Screeninguntersuchungen
empfohlen (Bestimmung der Werte im Blut bzw. Urin, Ultraschall):
Nebenschilddrüse
Kalzium und Parathormon intakt im Blut, Kalzium im Urin
Ultraschall
Hirnanhangsdrüse (Hypophyse)
Prolaktin, Wachstumshormon (GH und IGF-1), ACTH und Cortisol im Blut
(evtl. zusätzlich Funktionstests)
Bauchspeicheldrüse und andere Organe
Glukose, Insulin, Proinsulin, Gastrin, Glukagon, Pankreatisches Polypeptid
(PP), Vasoaktives intestinales Peptid (VIP), Calcitonin im Blut
Mahlzeitstimulationstest (Gastrin- und PP- Messung),
Cortisol, Serotonin und Chromogranin A im Blut
5 - Hydroxyindolessigsäure (5 – HIAA) im Urin
(evtl. zusätzlich Funktionstests)
Ultraschall
Der Einsatz und die Häufigkeit der Durchführung weiterer
bildgebender diagnostischer Verfahren (z.B. Kernspintomographie/MR, Computertomographie/CT,
Röntgen, endoskopischer Ultraschall, Endoskopie, Somatostatinrezeptorszintigraphie)
ist individuell unterschiedlich. Welche Untersuchungen durchgeführt
werden und wie oft, entscheidet Ihr behandelnder Arzt nach dem Verlauf
und den vorliegenden Laborwerten.
Endokrine Neoplasie der Nebenschilddrüsen:
Chirurgisch:
Entfernung der Geschwulst (Adenom), wenn nur eine Nebenschilddrüse
betroffen ist. Wenn
alle 4 Nebenschilddrüsen befallen sind, Entfernung aller 4 Nebenschilddrüsen
und Verpflanzung (Transplantation) einer Nebenschilddrüse auf den
Unterarm. Durch diese Operationsmethode bleibt die körpereigene Produktion
des Parathormons erhalten. Bei erneuter Vergrößerung der verpflanzten
Drüse wäre eine wesentlich unkompliziertere Operation als im
Halsbereich möglich. Eine andere Möglichkeit bei Befall aller
4 Nebenschilddrüsen stellt auch die operative Entfernung von nur 3,5
Drüsen dar.
Endokrine Neoplasie der Hirnanhangsdrüse:
Medikamentös:
Bei Prolaktinproduzierendem Adenom:
Dopaminagonisten, z.B. Pravidel? (Bromocriptin) oder Dostinex? (Cabergolin),
welche die Prolaktinproduktion bremsen und das Tumorwachstum beeinflussen
können.
Bei Wachstumshormonproduzierendem Adenom:
Somatostatinanaloga, z.B. Octreotid, welche die Produktion von Wachstumshormon
und anderen Hormonen hemmen können. Sie müssen mehrmals täglich
oder als Depotpräparate in Monatsabständen gespritzt werden.
Chirurgisch:
Entfernung des Tumors
- bei großen Tumoren
- bei großen hormoninaktiven Tumoren
- bei nicht erfolgreicher medikamentöser Therapie
Bestrahlung:
- bei nicht erfolgreicher oder nicht durchführbarer medikamentöser
/ chirurgischer Therapie
Endokrine Neoplasie der Bauchspeicheldrüse:
Chirurgisch:
Entfernung (Resektion) des Tumors
Medikamentös:
Gastrinom: z.B. Antra? (Omeprazol), welches die Produktion von Magensäure
vermindert und damit der Entstehung und dem weiteren Wachstum von Geschwüren
entgegenwirkt.
Insulinom: Somatostatinanaloga (siehe oben), Diazoxid kann Unterzuckerungen
verhindern.
Endokrine Tumoren können teilweise sehr erfolgreich medikamentös
behandelt werden (z.B. Prolaktinome), in anderen Fällen ist eine operative
Entfernung notwendig.
6. Häufige Fragen
Welches Erkrankungsrisiko besteht für meine Verwandten?
Der Erbgang bei MEN 1 ist autosomal dominant. Ein erkrankter Elternteil
vererbt die Anlage für die Krankheit (das MEN 1-Gen) statistisch gesehen
an die Hälfte seiner Kinder. Anders ausgedrückt besteht für
jedes Kind eine 50 %ige Wahrscheinlichkeit der Genträgerschaft. Theoretisch
könnten aber auch alle Kinder eines kranken Elternteils gesund oder
alle krank sein, da die Wahrscheinlichkeiten, die Geschwister betreffend,
voneinander unabhängig sind. Nicht betroffene Kinder, die das Gen
nicht tragen, können es auch nicht weiter vererben.
Wird die MEN 1 - Erkrankung erstmals in einer Familie diagnostiziert,
sollten möglichst alle Blutsverwandten, die Eltern, Geschwister und
die Kinder des Betroffenen ebenfalls untersucht werden.
Der folgende Stammbaum zeigt 3 Generationen einer Familie mit MEN 1.
Die Großmutter (Nr. 1) ist erkrankt und hat die Erkrankung an 2 ihrer
4 Kinder vererbt. Ein gesunder Sohn hat immer gesunde, hier 5 Nachkommen.
Eine erkrankte Tochter (Nr. 2) hat 2 gesunde Kinder, ein erkrankter Sohn
(Nr. 3) hat 2 erkrankte Kinder (Nr. 4 und 5).
Wie häufig sind Screeninguntersuchungen notwendig?
Ein Genträger für MEN 1 entwickelt mit großer Wahrscheinlichkeit
im Laufe seines Lebens eine oder mehrere endokrine Neoplasien. Im Durchschnitt
wird die erste Manifestation der Krankheit erst im Alter von etwa 40 Jahren
festgestellt. Mit Früherkennungsuntersuchungen, d.h. regelmäßigen,
jährlichen, ärztlichen Kontrolluntersuchungen, sog. Screeninguntersuchungen
sollte im Kindes- und Jugendalter begonnen werden, da in seltenen Fällen
bereits im frühen Jugendalter erste endokrine Tumoren aufgetreten
sind. Die Blut- und Ultraschalluntersuchungen sollten jährlich, die
anderen apparativen Untersuchungen (z.B. Kernspintomographie, Computertomographie)
in größeren Abständen wiederholt werden. Bei auffälligen
Laboruntersuchungen muß das weitere Vorgehen entsprechend angepasst
erfolgen (häufigere und zusätzliche spezielle Untersuchungen).
Für alle Fragen und Anregungen, die sich allgemein und bei der
Lektüre dieses Heftes ergeben, sind wir jederzeit ansprechbar und
dankbar. Anhand der uns vorliegenden umfangreichen Literatur und Datensammlung
werden wir uns auf Anfrage gerne bemühen, auch spezielle Fragen zu
beantworten.