68-GA-DOTATOC-PET
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Anonymous
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Das es mit Deiner Party so schief lief tut mir wirklich leid für Dich Liselotte,- ganz grundsätzlich möchte ich zu dem Thema "Genessungsfeiern" nicht mehr so ins Detail gehen! Ich denke aber grundsätzlich, dass jeder seine eigene Art hat , wie er ein solches Erlebnis verarbeitet und wie er es feiert! (Achso, mein Mann hat keine Reha-freiwillig und hat nach ca. 6 Wochen wieder gearbeitet!)
Weiterhin alles Gute für Dich
Heike -
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Hallo Heike
Danke für die Antwort. Ich habe über Deine Antwort nachgedacht und bin zum Schluss gekommen, dass wir die Diskussion über die Genesungsfeier in die Plauderecke hätten verlegen sollen da das besser dort hin passt.
Ein Positivum habe ich bezüglich der Genesungsfeier 2003 auch erlebt. In den ersten 14 Tagen nach Wiederaufnahme der Arbeit habe ich meinen Abteilungskameraden und den Bereichsleitern zu einem Znüni ins Personalrestaurant eingeladen. Die meisten kamen. Was hat Dein Mann diesbezüglich getan?
Es wäre auch einmal interessant, wenn durch die Gesundheitsorganisationen wie z.B. die Deutsche Krebshilfe, die Rheumaliga, die Lungenliga ect. offiziell zum Thema Genesungsfeier und deren Gestaltung Meinungsforschung betrieben würde. Dann könnte man auch nachlesen was dies bezüglich bei den Leuten so üblich ist, wann und ob die Leute überhaupt an so Etwas denken.
Noch etwas Kritisches: Zu dem hätte ich es begrüsst, wenn Du meine Antwort auf meiner HP gelesen hättest, denn dort bin ich ausführlicher und habe, neben der Party, auch andere Vorschläge wie z.B. spezielle Reisen. Nun bin auch ich der Meinung, dass wir das Thema "Genesungsfeiern" beenden, da es momentan für niemanden aktuell ist.
Es gibt ein Sprichwort an das wir uns vermehrt halten sollten: "Man soll die Feste feiern wie sie fallen!"
Möchtest Du dass ich Dir meine HP an Deine Privatadresse maile?
Vielen Dank im voraus.
Mit freundlichen Grüssen
Liselotte
Meduäres Schilddrüsenkarzinom, Aspergersyndrom, Übergewichtig, dunkelbraunes Haar, braune Augen, 167 cm grossäres
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