Hallo Heike
-
- Rang: Creativer Schreiber
- Registriert: 01. Nov 2004
- Letzter Besuch: 20. Feb 2012
- Beiträge: 127
Hallo Heike.
Seit August 03 mache ich eine Sandostatin – Therapie.
Ich bekomme alle vier Wochen ein Monatsdepot gespritzt.
Im ersten halben Jahr ist der Calcitonin - Wert gesunken, dann hat er sich gehalten und jetzt im April 05 ist er wieder leicht gestiegen. Die Untersuchungen haben aber nichts Neues ergeben. Keine neuen Metastasen und die vorhandenen sind gewachsen.
Mit den Nebenwirkungen vom Sandostatin geht es bei mir. In den ersten ca. 5 Monaten hatte ich in den ersten Tagen nach der Spritze starke Durchfälle. Jetzt achte ich in der ersten Zeit immer darauf was ich esse und dann geht es. Ansonsten habe ich in den ersten zwei Tagen Kopfschmerzen und fühle mich etwas schlapp, müde und kaputt. Von Appetitlosigkeit ist bei mir (leider) nichts zu merken.
Tja, jeder Körper reagiert halt anders. Wenn du noch Fragen hast melde dich einfach.
Alles Gute für Euch, bis bald
Ingrid
-
Anonymous
- Rang: Vielschreiber
- Registriert: 29. Okt 2004
- Letzter Besuch: 31. Jan 2007
- Beiträge: 194
Hallo Ingrid,
die vorhandenen Metastasen sind gewachsen? D.h. aber, wenn ich es richtig verstehe, dass das Sandostatin auch bei Dir nicht so wirklich nachweislich was gebracht hat- oder? Mein Mann möchte es absetzen, er glaubt nicht, dass es was bringt (zumindest bei Ihm gibt es aus heutiger Sicht keinen Grund daran festzuhalten). Hast Du Beschwerden durch die Metastasen?
Glg und ebenfalls nur alle guten Wünsche
Heike -
- Rang: Creativer Schreiber
- Registriert: 01. Nov 2004
- Letzter Besuch: 20. Feb 2012
- Beiträge: 127
Hallo Heike,
da ist mir ein großer Fehler unter laufen. Die vorhandenen sind nicht gewachsen.
Eine sitzt am Kehlkopf. Das macht mir ab und zu Beschwerden. Luftnot, Atembeschwerden bei Anstrengung oder Streß.
Bis bald, viele Grüße
Ingrid -
- Rang: Massenschreiber
- Registriert: 06. Nov 2004
- Letzter Besuch: 12. Apr 2007
- Beiträge: 382
Hallo Ingried
Darf ich Dich etwas Fragen? Wo sind Deine Metastasen und wieso werden nicht wenigstens die jenigen die Beschwerden machen operiert?
Mit freundlichen Grüssen
Liselotte
Meduäres Schilddrüsenkarzinom, Aspergersyndrom, Übergewichtig, dunkelbraunes Haar, braune Augen, 167 cm grossäres -
- Rang: Creativer Schreiber
- Registriert: 01. Nov 2004
- Letzter Besuch: 20. Feb 2012
- Beiträge: 127
Hallo Lieselotte.
Ich habe zwei Herde. Einmal zwischen Herz und Brust und dann am Kehlkopf. Da eine Operation die Lebensqualität mindern würde und ich mit den Beschwerden zurzeit noch gut zu Recht komme warten wir noch damit.
Bis bald, viele Grüße
Ingrid -
- Rang: Massenschreiber
- Registriert: 06. Nov 2004
- Letzter Besuch: 12. Apr 2007
- Beiträge: 382
Hallo Ingrid
Danke für die Antwort. Wenn die OP ansteht ist es geplant beide Herde zu entfernen oder nur denjenigen am Hals? Welchen Teil der Lebensqualität würde durch die OP dauernd gemindert werden? Wären dies Narbenbeschwerden oder was ist die diesbezügliche Prognose?
Vielen Dank im voraus für die Erklärungen.
Mit freundlichen Grüssen
Liselotte
editiert von: Liselotte, 12.07.2005, 23:05 Uhr
Meduäres Schilddrüsenkarzinom, Aspergersyndrom, Übergewichtig, dunkelbraunes Haar, braune Augen, 167 cm grossäres -
- Rang: Vielschreiber
- Registriert: 01. Nov 2004
- Letzter Besuch: 11. Jan 2011
- Beiträge: 286
Hallo Ingrid,
ich hoffe natürlich für Dich,
das diese nie nie nie wachsen werden
und so bleiben wie sie sind,oder am besten
verschwinden.
Liebe Grüße
Marcus
-Gib jedem Tag die Chance,der Schönste deines Lebens zu werden.
- Jeder Tag ist ein Kleines Leben.
www.sd-krebs.de
- Moderiert von:
- admin
Benutzer online
- 0 Benutzer
Diese Angaben basieren auf den Useraktivitäten der letzten 60 Minuten.
