Eure Erfahrungen mit Eferox?
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Hallo zusammen,
ich habe ja grundsätzlich nicht dagegen einzuwenden, aus Kostengründen ein günstigeres SD-Medikament einzunehmen (ein Generika beispielsweise), wenn es mir hilft.
Nach LThyroxin von Henning über Hexal, mal die 100er alleine, mal die 125er alleine, mal 100 und 125 im Wechsel, bin ich nun bei der Eferox 75 gelandet. Meinem Doc war der TSH zu sehr supprimiert, er war < als 0,01. Nun nehme ich seit 15 Wochen die 75er Eferox und mir gehts bescheiden. (Hallo Lydia, schönen Gruß, mir ergeht es ähnlich wie Dir - gähn!)
Ist an der Vermutung war wahres dran, dass Eferox schlechter verwertet wird vom Körper? Also, dass eine 75er Eferox weniger SD-Hormon ins Blut bringt als eine 75er LT von Hennig oder Hexal? Wie hieß das noch: schlechtere Bioverwertbarkeit?
Ich würde mal gerne hören, was Ihr für Erfahrung habt bzw. darüber wisst.
Danke an Euch alle!
LG
Eure Birgit(le)
Ich weinte, weil ich keine Schuhe hatte.
Da traf ich auf einen, der keine Füße hatte. -
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Also der Preis kann es nicht sein.
Lthyroxin von Henning kostet so um die 14,63¤/100 Stück, Eferox kostet 12,46¤/50 Stück und witzigerweise 14,05¤ / 100 Stück
Ich habe jetzt einfach mal bei http://www.shop-apotheke.com nachgeschaut.
Gruss, Admin aka Eberhard
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Hállo Birgitt,
dazu kann ich Dir leider nichts sagen, da ich immer LThyroxin bekomme.
Hallo Eberhard, hab jetzt aber auch nachgeguckt- es handelt sich eigentlich meistens nur um ein paar Cent Unterschied untereinander!
Gruß
Lydia
editiert von: kasey, 17.01.2007, 09:21 Uhr -
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Hallo Ihr beide,
Danke für Eure Antworten.
Als ich im Sommer 06 anstatt LT von Henning nun auf einmal ein Rezept von LT von Hexal bekam und ich fragte: warum? bekam ich zur Antwort, das LT von Hexal ca. 0,45 (vielleicht waren es auch 0,49) Cent günstiger sei und deshalb nur noch verschrieben werden sollte. Laut Vorgaben der Krankenkasse. Das sind ja nur ein paar Cent, aber wenn ich das mal hochrechne für eine Krankenkasse mit etlichen hunderttausend SD-Patienten, da machen dann auch schon ein paar Cent über die Jahre hinweg eine Menge aus.
Zweimal ist es mir nach langer Laberei mit der Apothekerin gelungen, LT von Henning zu bekommen, indem ich zuzüglich der 5 Euro Rezeptgebühr die 0,45 Cent "Aufpreis" noch selbst bezahlt habe.
Jetzt heißt es von meiner Apotheke, dass man mir das geben muss, was auf dem Rezept steht. Nix mehr mit: freiwillig dazuzahlen, damit man sein gewohntes Medikament bekommt.
Gut - man kann wohl mit dem HA besprechen, dass man wieder das bisherige Medikament bekommt, wenn man glaubhaft machen kann, dass man das neue nicht verträgt. Soweit so gut.
Aber ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich habe echt keine Lust auf diese ständigen Arzt-Rennereien und Diskussionen mit den Arzthelferinnen.
Ich war halt neugierig, ob es Erfahrungen mit Eferox gibt. Vielleicht liegt es ja wirklich nur an der zu niedrigen Dosis von 75 (gähn).
Schönen Tag noch!!
LG
Eure Birgit(le)
Ich weinte, weil ich keine Schuhe hatte.
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Wenn der Hausarzt keine medizinische Begründung hat für die Verschreibung sondern nur die finanzielle dann würde ich mir einfach ein Privatrezept geben lassen und selbstzahlen....
Gruss, Admin aka Eberhard
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