Neck-dissection
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Eine gute und richtige Entscheidung
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Auch von meiner Seite, eine Gute richtige Entscheidung.
Ich wünsche Dir ganz ganz viel Glück und vielleicht bist Du nach der Operation wirklich geheilt, dass wünsche ich Dir.
Liebe Grüße
Marcus
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Hallo Reinkhard,
auch ich denke, dass Du mit Deiner Entscheidung richtig liegst.
Toi, Toi, Toi
Birgit
"wait and see"
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Hallo Ihr alle,
es ist irgendwie nicht zu fassen. Hab die Sonographie und CT machen lassen. Auf einmal soll ich bereits bekannte entzündliche Lymphknoten haben. Davon war bisher in noch keinem Befund die Rede.
Mein Hausarzt will, dass ich jetzt eine Szintigrafie machen lasse auf Schlddrüsenreste. S. Meinung nach kann man über die radioaktive Untersuchung versprengte C-Zellen feststellen und somit erkennen, ob Lymphknoten infiziert sind oder nicht. Falls man keine Speicherung erkennt, wäre auch nichts da. Auf meinen Hinweis, dass die Zellen kein Radioaktives Jod speichern, wurde dennoch darauf beharrt. Also mit Überweisung zum Nuk-Dok, der natürlich testiert, das ich Recht habe und mir dazu rät, mir einen Onkologen zu suchen.
Die hätten ganz andere Möglichkeiten als ein Hausarzt.
Also hab ich morgen einen Termin beim Onkologen.
Warum ist das bloß alles so schwierig ? Ich möchte doch mittlerweile nur noch nach Hannover und dort über eine OP reden.
Gruß
Reinhard -
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Hallo Reinhard,
ich will Deinem Hausarzt nicht so nahe treten, aber aus Erfahrung kann ich sagen, dass der Hausarzt mit unserem Krankheitsbild vielfach nichts anfangen kann.....Ich halte es so, dass ich meinen Hausarzt über die laufenden Dinge immer informiere und er im Prinzip alles abnickt. Da ist eine sehr gute Basis und wir fuschen den Fachleuten nicht in ihr Geschäft. Bemühe Dich um einen schnellen Termin in Hannover, das ist vernünftig. Alles andere kannst Du m.E. vergessen!
Alles Gute
Horst -
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Hallo Reinhard,
meine Erfahrung ist die, dass Onkologen auch nicht allzuviel Ahnung haben von unserm Krankheitsbild.
Ich gehe begleitend in die Onkologie in Regensburg, da ich da mal eine Zeitlang in einer Studie war. Ansonsten- waren mir die in der letzten Zeit null Hilfe! Die machen halt die Tumormarkerkontrolle- das wars dann auch schon!
Momentan denke ich aber eher, die sind stinkig weil ich mich z.Zt. nur in der Nuklearmedizin rumtreibe. Aber- warum sollte ich nicht- ich habe dort seit Jahren meinen Ansprechpartner- der eigentlich, fast immer, Zeit für mich hat und mich gut kennt.
Die in der Onko wechseln alle neun Monate die Ärzte aus- total blöd ist das.
Ich kann nur Horst zustimmen- lass Deinen HA aussen vor, der hat keine Ahnung!
Bye
Lydia
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Ich habe auch die Vorgehensweise wie Horst und Lydia, gehe nur zum Hausarzt, einem sehr guten, zwecks Informationsaustausch. Wir überlassen alles der MHH. Bei einem Onko-Doc, auch in der MHH, war ich noch nie.
Rufe einfach mal in der Nuklear-Medizin der MHH an, erkläre denen Deine Situation, vergiß das bisher Dagewesene und beginne ganz neu in der MHH . Eine Überweisung in die Nuklear-Medizin wird Dir doch Dein Doc ausfüllen, oder ? Wenn nicht, jeder andere Arzt macht das auch.
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Hallo alle zusammen,
kurzer Zwischenstand: habe den Hausarzt gewechselt und jetzt am 04.04.2007 einen Termin an der MHH - Endokrinologie. Bin von der netten Dame der Sprechstunde für den Pentagastrintest angemeldet worden.
Also wird jetzt wohl untersuchungstechnisch alles auf den neuesten Stand gebracht und dann mal weitersehen.
Gruß
Reinhard -
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Das ist schön für Dich, jetzt bist Du an der richtigen Adresse. Alles im Hause, da braucht es keinen anderen Arzt mehr. Ich habe meinen Hausarzt auch nur noch, um ihn zu informieren, wie es bei mir weiter geht
Vielleicht laufen wir uns ja über den Weg, unbekannterweise, ich bin am 4.4. auch dort zur halbjährlichen Kontrolle.
editiert von: Popsinger, 30.03.2007, 16:43 Uhr
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Hallo alle zusammen.
Nach längerer Zeit möchte ich mich mal wieder melden, da sich seitdem doch einiges ereignet hat.
Am 4.4.07 war ich nun zur Untersuchung in der MHH. Dort ist sozusagen alles gemacht worden - von Blut-, Urinuntersuchung, Pentagastrintest, Ultraschall Hals und innere Organe, Hormonbestimmungen, Einstellung auf Thyroxin bis hin zum Gentest.
Wie bereits vermutet, ist der Gentest positiv ausgefallen. Der Pentagstrintest hat einen deutlichen Anstieg auf 1412 pg gezeigt und der Calcitoninwert war auch wieder leicht gestiegen - auf 83 pg. Die bildgebenden Verfahren zeigten keinen Befund. L-Thyroxin wurde auf Grund des festgestellten Wertes in der Dosis verringert (von 150 auf 125).
Auf Grund des Anstiegs aus dem Pentagastrintest war ich dann im September zum DOTATOC-PET-CT. Mit meinem neuen Hausarzt ist das Bekommen der nötigen Überweisungen übrigens überhaupt kein Problem. Auch meine Krankenkasse macht erfreulicherweise keine Probleme.
Im Oktober war ich dann wieder zur 1/2 jährlichen Kontrolle - mit dem Programm Blut-, Urinuntersuchung, Tumormarker sowie der Besprechung des Ergebnisses des PET-CT. Das PET-CT brachte auch kein positives Ergebnis. Allerdings hatte man mir auch bereits vorher signalisiert, dass man auf Grund der doch sehr niedrigen Werte auch nicht unbedingt damit rechnen würde.
Es folgte dann ein sehr ausführliches Gespräch über die Möglichkeit, den Nutzen und die Risiken einer weiteren Hals-Operation zwecks Entfernung der Lymphknoten. Auf Grund dieses Gesprächs sind wir zu dem Ergebnis gekommen z. Zt. keine weitere OP zu machen. Stattdessen bleibe ich weiter in 1/2jährlicher Beobachtung. Den nächsten Termin habe ich dann im April 2008.
Die MHH steht auf dem Standpunkt, dass und solange kein sichtbarer Befund vorliegt und ich persönlich mit dem Gedanken, dass da irgendwo noch was in mir ist, klarkomme, eine OP nicht erfolgen sollte. Man möchte schließlich keine Laborwerte therapieren.
Ich muss sagen, dass ich mich in der MHH wirklich in guten Händen fühle und zum ersten Mal auch das Gefühl habe, dass ich mit Ärzten reden kann, die wissen, was gemacht werden kann.
Ansonsten bin ich inzwischen ziemlich zur Ruhe gekommen und denke auch nicht ständig an die Krankheit. Allerdings haben einige von euch ja auch deutlich andere und wesentlich größere Probleme als ich.
Gruß
Reinhard
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Freue mich für Dich mit, daß Du den Weg in die MHH nicht bereut hast. Einfach nur die Termine einhalten, den Rest wird man sehen.
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