Zusammenfassung :
(03.10.08) Als ein "ausgesprochen ergeiziges politisches Ziel" bezeichnet der AOK-Bundesverband den von Bundesgesundheitsministerium und Bundesversicherungsamt für 2009 angepeilten einheitlichen Beitragssatz von 15,5 Prozent. Um damit die anfallenden Kosten in der gesetzlichen Krankenversicherung wie geplant zu 100 Prozent abzudecken, müsse die Politik die vorgesehenen Kostensteigerungen in den Kliniken begrenzen, so der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, am Freitag (3. Oktober).
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