Hallo Dagmar
Herzlichen Dank für die ausführlichen Infos zu Eurer Situation. Nun weiss ich wie es um Euch steht und muss mich für den unpassenden Inhalt des Privatpostings an Euch sehr entschuldigen. Dieser grosse Fehler ist mir aus Informationsmangel unterlaufen. Bitte nehmt ihn mir nicht übel.
Kai sollte alle Möglichkeiten der Rehamassnahmen, wenn möglich
ambulant, da dann die lebenspraktischen Übungen, wie z.B. sich trotz Beschwerden selber versorgen lernen viel effizienter sind und er nicht von der Familie getrennt ist.
Ich erfuhr nun dass Kai arbeitslos ist und eine Haus baut. Nun mache ich Euch folgende Vorschläge: Nutzt alle Möglichkeiten der Geldbeschaffung, inklusive aller Arten der Erwerbsunfähigkeitsrenten aus. Geh mit Kai zu einem in Sachen Behinderung und chronischen Erkrankungen erfahrenen Karriereberater um eine eventuell sinnvolle Umschulung ab zu klären. Vielleicht hat er dann noch eine kleine Chance wieder ins Erwerbsleben einsteigen zu können.
Seit unverschähmt und habt den Mut Euch mit folgendem Vorschlag an Eure Bekannten und Verwandten zu wenden. Lasst Euch den Resthausbau, ein Fortbildungs/Umschulungskurs für Kai und die Hauseinweihungsfeier von diesen Menschen zur Weihnacht, in Kai's Krankheit und zu Euren Geburtstagen schenken. Was meint Ihr dazu? Alles Weitere erseht Ihr aus meiner HP.
Mit freundlichen Grüssen
Liselotte
editiert von: Liselotte, 15.09.2005, 22:35 Uhr
Meduäres Schilddrüsenkarzinom, Aspergersyndrom, Übergewichtig, dunkelbraunes Haar, braune Augen, 167 cm grossäres