habe gestern einen Brief aus Halle von Fr. OA. Dr. Lorenz bekommen!
Habe diesen erst heute morgen bemerkt und muss es Euch gleich schreiben!
Es geht bald los mit den Studien!
Zitat aus dem Brief:
Das neue Medikament (Name wird nicht genannt, aber wir wissen ja um was es geht ) wird im Rahmen einer internationalen multizentrischen Studie erstmals unter dieser Indikation (MTC natürlich) angewendet und wir (also das Team von Prof. Dralle in Halle) kontaktieren als chirurgisches Studienzentrum für Deutschland derzeit die hierfür in Frage kommenden Patienten.
Die voraussichtliche Studieneröffnung und Beginn der Therapie wird für Ende November dieses Jahres anvisiert.
Zitat Ende
Wer Interesse an der Studie hat kann sich mit Fr. Dr. Lorenz in Verbindung setzen entweder per email oder telefonisch! Wichtig! Nicht vor dem 15.11.06
Es wird dann überprüft inwiefern man die Voraussetzungen für die Studie erfüllt!
ersetzt das (at) durch @ , ich will nicht dass die Adresse nur noch zugespamt wird und hab sie darum nicht ganz richtig geschrieben.
Also meine Infos zusätzlich sind dass:
-Würzburg
-Essen
teilnehmen könnten, diese Angaben sind ohne Gewähr!
Liebe Grüsse
Lydia
editiert von: kasey, 08.02.2007, 14:45 Uhr
Zwei Gefangene sahen durch ein Gitter in die Ferne, der eine sah den Schmutz der andere die Sterne
verfasst: 28.10.2006, 16:10
Forenrang:
Vielschreiber
registriert:
Mai 2005
Status:
offline
letzter Besuch:
04.09.08
Beiträge:
164
Hallo Lydia,
dann kann es ja los gehen.
Michael wartet auch schon sehnsüchtigst auf den Start.
Ich selber werde in Anbetracht meiner - im Verhältnis zu euren - ja doch nicht so hohen Werte erst mal noch abwarten.
Drücke aber allen, die davon profitieren könnten, die Daumen.
Viel Erfolg
Bärbel
verfasst: 28.10.2006, 18:52
Forenrang:
Forenbewohner
registriert:
November 2004
Status:
offline
letzter Besuch:
01.09.08
Beiträge:
830
Hi nochmal,
ja Bärbel es wird höchste Zeit, insbesondere für Michael. Was er die letzte Zeit mitgemacht hat...
Ich muss schnell noch für Neulinge die nicht Vereinsmitglied und darum nicht im internen Vereinsforum mitlesen können, reinsetzen was das für ein Zeug ist, also lest mal hier:
http://content....me=90075.pdf (leider geht der Link nicht, Eberhard kannst Du was machen?)
Link ist korrigiert.
Desweiteren gibts eine amerikanische Studie mit familärem MTC mit folgendem Ergebnis:
Bei 11 Patienten mit dem seltenen erblichen medullären Schilddrüsenkarzinom wurden täglich mit 300 mg ZACTIMA seit mindestens 3 Monaten behandelt.
Bei 2 der 11 Patienten reduzierte sich der Tumor um 30 und mehr Prozent.
Bei den übrigen 9 Patienten blieb der Krankheitszustand stabil, also weder eine Verbesserung noch eine Verschlechterung.
An Nebenwirkungen traten auf Hautausschlag, Übelkeit/Brechreiz, Durchfall, Bluthochdruck und eine 'asymptomatic QT prolongation' (= hat irgendetwas im EKG zu tun).
Auch der Tumormarker Calcitonin und das Antigen Carcinoembryonic reduziert sich entsprechen um 72% und 25 %.
Der leitende Porfesseor Samuel Wells, des Duke University Medical Center, Durham NC, kommentiert das Ergebnis wie folgt: Die vorläufigen Ergebnisse mit ZACTIMA sind ermutigend für Patienten des erblichen medullären Schilddrüsenkarzinom.
ZACTIMA ist eine Verbindung die mehrere Ziele verfolgt, darauf gerichtet die Nachrichtenübermittlung der Zellen für das Wachstum und die Ausbreitung des Tumor zu hemmen. Die Tumorzellen werden angegriffen in dem 'epidermal growth factor receptor (EGFR)' (= Epidermaler Wachstumsfaktor/rezeptor) und die RET Tyrosinekinase gehemmt werden, während die Tumor Blut Versorgung angegriffen wird durch die Hemmung des 'vascular endothelial growth factor receptor' (VEGFR) tyrosine kinase' ( Gefäß Endothel Waschtumsfaktor Rezeptor).
RET Thyrosinkinase Aktivität ist ein wichtiger Wachstumstreiber bei bestimmten Schilddrüsentumoren.
Aufgrund dieser Daten hat die US Food and Drug Administration (FDA) die Ankündigung zugesichert, ZACTIMA die Kennzeichnung als ein Orphan-Drug (Medikament für die Behandlung von seltenen Krankheiten, für die ein vereinfachtes Zulassungsverfahren gilt) für die Behandlung von Patienten mit follikulärem, medullärem , anaplastischem und lokal fortgeschrittenem und metastierenden papillären Schilddrüsenkarzinom.
Die Studie wird hier in Deutschland auf die sporadischen MTC´s ausgeweitet, denn auch die Spordadischen haben in vielen Fällen dieses RET-Onkogen (?) und könnten daher gut auf ZD6474 ansprechen.
Mir wurde erzählt das der Tumormarker Calcitonin bis zu 90% (?!?!) fallen kann unter der Einnahme!
Momentan fällt mir nix mehr ein dazu...
Grüssle
Lydia
Zwei Gefangene sahen durch ein Gitter in die Ferne, der eine sah den Schmutz der andere die Sterne
verfasst: 30.10.2006, 13:51
Forenrang:
Zweifinger Tipper
registriert:
September 2005
Status:
offline
letzter Besuch:
08.07.08
Beiträge:
29
Hallo Lydia,
soll man sich bei Fr.Dr. Lorennz auch melden wenn man die Studie woanders macht oder gilt das nur wenn man die Studie in Halle machen möchte ?
Mit mir geht es vom Rücken her langsam bergauf (fast ohne Schmerztabletten),
habe aber Probleme mit dem Husten.
Ruf Dich die Tage nochmal an, habe von der
Uniklinik MS noch nichts Neues gehört.
LG
Michael
verfasst: 30.10.2006, 14:00
Forenrang:
Forenbewohner
registriert:
November 2004
Status:
offline
letzter Besuch:
01.09.08
Beiträge:
830
Hi Michael,
da überlege ich auch wie das gemeint ist?!
Also ich werde mal am 15.11. Kontakt aufnehmen mit Halle und nachfragen, vielleicht gehts ja drum dass die Dir dann sagen wo Du am besten in Deiner Nähe in die Studie reinkommst (?!?!)
Mir hat der Studienleiter von AstraZeneca gesagt: Wenn es losgeht ist Prof. Dralle der erste Ansprechpartner..., bzw. Halle gibt dann irgendwie wohl die Info weiter an die Betroffenen bzw. an die Selbsthilfegruppen. Keine Ahnung ob dass nun auch so ist....
Anrufen kannst Du sie ja mal...
Ich erwarte Deinen Anruf
Bye
Lydia
editiert von: kasey, 30.10.2006, 15:00 Uhr
Zwei Gefangene sahen durch ein Gitter in die Ferne, der eine sah den Schmutz der andere die Sterne
verfasst: 30.10.2006, 22:49
Forenrang:
Massenschreiber
registriert:
November 2004
Status:
offline
letzter Besuch:
12.04.07
Beiträge:
382
Hallo Michael
Was hattest Du am Rücken und warum hast Du Probleme beim Husten?
Verstehe ich das richitg, daß dieses Medikament nur für das erbliche bzw. familiäre medulläre Schilddrüsenkarzinom ist? Meine Schwiegermutter hat nicht dieses erbliche Karzinom, das wurde schon getestet bei ihr. Kommt das für sie dann nicht in Frage?
Liebe Grüße, Biggi
verfasst: 02.11.2006, 14:52
Forenrang:
Forenbewohner
registriert:
November 2004
Status:
offline
letzter Besuch:
01.09.08
Beiträge:
830
Hallo,
also es wurde in den USA beim erblichen MTC getestet.
Hier in Deutschland wird die Studie aufs sporadische, also nicht erbliche ausgeweitet, das hat mir der Studienleiter von AstraZeneca so gesagt. Ich hatte das unten drunter dazugeschrieben!
Also, Zactima gibts für alle MTC-Formen die für die Studie geeignet sind, man muss aber schon gewisse "Voraussetzungen" dafür haben, die werden Deiner Schw.-Mama mitgeteilt werden.
Liebe Grüsse
Lydia
editiert von: kasey, 02.11.2006, 16:12 Uhr
Zwei Gefangene sahen durch ein Gitter in die Ferne, der eine sah den Schmutz der andere die Sterne
verfasst: 03.11.2006, 08:56
Forenrang:
Gern Schreiber
registriert:
November 2004
Status:
offline
letzter Besuch:
23.10.07
Beiträge:
64
Hallo an alle,
ich hoffe Ihr erschlagt mich jetzt nicht, aber ich möchte mal meine "nüchternen" Gedanken zu dem Thema hier zu Wort bringen.
Ich halte es für jeden Einzelnen hier für "gefährlich" allzu große Hoffnungen in diese Studie bzw. in das persönliche Mitwirken zu setzen. Denn es wird wieder eine Achterbahnfahrt der Gefühle werden und sicherlich werden einige bitterbös enttäuscht sein!
Denn in so einer Studie gibt es ja auch immer einen Teil Patienten die Placebos bekommen und ein Teil der Patienten bekommt die wahren Medikamente. Was ist wenn ich unbedingt mitmachen möchte, aber einer der "Placebo"-Patienten bin? Erfahre ich zwar nicht, aber . . . . .
Dann ist so eine Studie auch mit erheblichem logistischem Aufwand verbunden, ständige Untersuchungen und Kontrollen, vor Ort sein in den Kliniken usw. usw. das muß man auch ersteinmal mit Beruf und Familie unter einen Hut bekommen.
Und ausserdem werden ja auch nicht alle betroffenen Patienten in Deutschland für diese Studie genommen bzw. werden gar nicht dafür die entsprechenden Voraussetzungen (Alter, allg. Gesundheitszustand, Fortschritt der Krankheit....) erfüllen.
Denn wenn die Studie dann erfolgreich ist bzw. war, dann wird es ja auch relativ schnell die nächste Studie oder sogar (ich weiß nicht, ob man das jetzt so nennt) Feldversuche mit dem Medikament geben, dann kann ich / man ja immer noch "mitmachen". Ich weiss nicht, vielleicht bewährt sich hier wieder einmal mehr "let's wait and see"?
Wie gesagt, ich möchte niemanden hiermit zu Nahe treten geschweige denn das Thema negativ behaften, denn ich freue mich genauso, daß es endlich wohl ein vielversprechendes Medikament gibt, was uns allen helfen könnte. Jeder soll und muß das tun, was er für richtig hält. Möchte hiermit einfach nur ein paar Gedanken in den Raum werfen.
Liebe verschneite Grüße
Katja
verfasst: 03.11.2006, 09:55
Forenrang:
Forenbewohner
registriert:
November 2004
Status:
offline
letzter Besuch:
01.09.08
Beiträge:
830
Hallo Katja,
Du hast schon recht. Ich habe keinen Knüppel um Dir eins über zuziehen , im Gegenteil: Ein Strauss Blumen (leider finde ich keine in den Smiles), oder ein Herzchen tuts auch...
Ein Gegenargument habe ich dennoch bzgl. Placebo.
Daran glaube ich jetzt gar nicht, dass diejenigen die geeignet sind dafür, überhaupt eins bekommen, dazu sind wohl die Teilnehmer schlicht zu wenig, als dass man auch noch Placebo einsetzt. Placebo wird eingesetzt wenn noch ein anderes Medikament mit im Spiel ist. Hier die einschreibende Studie der USA
Ich kann mich natürlich täuschen, aber am 15. November werde ich in Halle anrufen und mal nachfragen ob das passieren kann.
Sicherlich muss jeder das für und wieder für sich abwägen! Sich auch bewusst sein das es nicht wirkt, usw.,...
Man kann ja auch jederzeit ohne Angabe von Gründen aussteigen, wenns einem zu viel wird, man ist nicht gezwungen dabeizubleiben!
Hoffnung! Ist hier das zählende Argument!
Liebe Grüsse
Lydia
Zwei Gefangene sahen durch ein Gitter in die Ferne, der eine sah den Schmutz der andere die Sterne
verfasst: 03.11.2006, 14:00
Forenrang:
Gern Schreiber
registriert:
Mai 2006
Status:
offline
letzter Besuch:
01.07.07
Beiträge:
74
Hi zusammen,
hm zum Thema Placebo bzw., erhalten einige Teilnehmer bei diesen Studien Placebos, kann ich nur sagen: glaub ich nicht.
Alle Berichte, die ich bislang verfolgt habe und wo es darum ging, (unheilbar) kranken Menschen zu helfen, oder Menschen, die eine sehr seltene Erkrankung hatten, hat niemand Placebos erhalten. Das wäre m.E. auch ungeheuerlich, denn man würde mit der Hoffnung der Menschen ja regelrecht "spielen". Es hat auch für mich nichts damit zu tun, dass man hier als "Versuchskaninchen" missbraucht wird. Wie Lydia schon sagte, Hoffnung ist alles! Die Möglichkeit, zu sehen, ob ein Medikament hilft oder nicht, ist dann der sogenannte "Auslassversuch". Nach einiger Zeit der Einnahme eines Medikamentes wird der Patient untersucht und sein Gesundheitsbefinden dokumentiert. Dann wird nach der selben Zeit, nach "Auslassen" des Medikamentes (er nimmt also nichts mehr) wieder sein Gesundheitsbefinden kontrolliert. Behandlung und Auslassversuch werden mehrmals hintereinander durchgeführt und so kann der Doc feststellen, ob das Medikament hilft oder nicht.
Liebe Grüße
Eure Birgit(le)
Ich weinte, weil ich keine Schuhe hatte.
Da traf ich auf einen, der keine Füße hatte.
verfasst: 16.11.2006, 16:25
Forenrang:
Einfinger Tipper
registriert:
November 2004
Status:
offline
letzter Besuch:
26.08.08
Beiträge:
16
Hallo an alle,
ich möchte das Thema "Placebo" noch einmal aufgreifen. Ich habe mich heute mit meinem Arzt darüber unterhalten, als ich zur Laborkontrolle in die Uni Heidelberg mußte. Eine Studie wird, um anerkannt zu werden, mit "Placebo's" betrieben. Nur dann kann frwstgestellt werden, ob das Medikament erfolgreich ist oder nicht. Es werden zum Teil blinde Studien durchgeführt, wo auch der Arzt nicht weiß, welcher Patient bekommt das Medikament und welcher das "Placebo".
Insofern hat Katja absolut Recht.
Liebe Grüße
Mike
verfasst: 16.11.2006, 19:16
Forenrang:
Forenbewohner
registriert:
November 2004
Status:
offline
letzter Besuch:
01.09.08
Beiträge:
830
Hallo,
ja Michael, mittlerweile habe ich vom anderen Michael die Info dass es wohl so sein wird dass Placebo am Anfang der Studie für vier Wochen eingesetzt wird.
Mehr kann ich dazu auch noch nicht sagen.
Nur dass ich mich dazu auch belesen habe und Euch recht geben muss, leider.
Aber -
inwiefern dass nun alles auf dieses "Orphan Drug" Medikament Zactima zutrifft?
Orphan Drug heisst, dass die Zulassungsmodalitäten um einiges erleichtert werden als bei anderen "normalen" Medikamenten bei häufig vorkommenden Krankheiten.
Vielleicht kommt Placebo hier nicht so extrem zum Einsatz??
Also, abwarten-
ich habe gestern eine Email an Fr. Dr. Lorenz geschickt, heute habe ich versucht anzurufen (hatte wieder neue Gründe, mich nochmal bei ihr zu melden) mir wurde zugesichert sie ruft innerhalb einer Stunde zurück- leider tat sie dass nicht, also wieder warten.
Ich stelle mich schon mal auf Placebo ein, auch wenns mir nicht gefällt.
Michael, hast Du auch vor nach diesem Strohhalm, sprich Studie, zu greifen? Wie gehts Dir eigentlich?
Wenn ja, wünsche ich Dir alles erdenklich Gute!
Liebe Grüsse
Lydia
editiert von: kasey, 16.11.2006, 20:26 Uhr
Zwei Gefangene sahen durch ein Gitter in die Ferne, der eine sah den Schmutz der andere die Sterne
verfasst: 16.11.2006, 21:21
Forenrang:
Einfinger Tipper
registriert:
November 2004
Status:
offline
letzter Besuch:
26.08.08
Beiträge:
16
Hallo Lydia,
ich fühle mich sehr gut. Habe heute mein Blut in der Uni Heidelberg gelassen um meinen Calcitonin und CEA wieder einmal bestimmen zulassen. Habe dabei meinen Arzt auf die Studie in Halle angesprochen, weil Du ja sagtest, dass Heidelberg auch aufgeführt ist. Also die Uni weiß von nichts, vielleicht geht das über Raue. Er hat sich mal diverses aufgeschrieben und wollte sich schlau machen.
Ich nehme nach wie vor ein Diabetespräparat ein, in der Hoffnung dass es Einfluß auf die Zellen nimmt. Im Sommer war auch der Calcitoninwert um 7000 gesunken, aber der Wert selbst ist immer großen Schwankungen ausgesetzt. Deshalb lasse ich mich von ihm nicht mehr verrückt machen. Wichtiger für michist der CEA weil er stabiler ist und damit besser einzuordnen.
Nun an Dich und alle Anderen liebe Grüße
Mike
verfasst: 17.11.2006, 18:57
Forenrang:
Forenbewohner
registriert:
November 2004
Status:
offline
letzter Besuch:
01.09.08
Beiträge:
830
Hi Michael,
ist ja interessant, Heidelberg könnte evtl. gar nicht dabeisein? Trotzdem dass sich Prof. Raue so beschäftigt mit dem MTC?
Nun gut, abwarten wieder mal, ich weiss immer noch nicht mehr, leider...
Also der Studienleiter von AstraZeneca sagte mir im Frühjahr, dass die oben angegeben Zentren mit in der Planung seien, Essen sollte ganz sicher mit dabeisein.
Bin ja gespannt wann die Infos offiziell werden dazu.
CEA- hat bei mir nicht die grosse Aussagekraft da nur ein wenig erhöht, im Verhältnis zum Calcitonin fast nichts!!
Seltsam, dass bei den meisten hier das CEA doch verhältnismässig hoch ist, jedenfalls in Relation zum Calcitonin, nur bei mir- sehr, sehr niedrig- ich weiss nicht was ich davon halten soll. in meinem Fall.
Liebe Grüsse und alles Gute und es freut mich dass Du wieder mit dem Präparat angefangen hast, vielleicht bringts ja doch was.
Lydia
Zwei Gefangene sahen durch ein Gitter in die Ferne, der eine sah den Schmutz der andere die Sterne