Logo

Mister Wong iconTechnorati iconDigg icondel.icio.us iconma.gnolia iconFurl iconNewsvine iconReddit iconYahoo MyWeb iconBlinkbits iconGoogle iconSimpy iconBlogmarks icon

  C-Zell-Karzinom e.V. - Hilfe zur Selbsthilfe Hallo Gast | [ Registrierung | Anmelden ]  
Suchen
Add to Google

Menue
|--> Forum
|--> FAQ
|--> Suchen

Mail Liste/Newsletter
Sie haben zur Zeit unseren Newsletter nicht abonniert. Sie sind im Moment nicht angemeldet, aber Sie können dennoch unseren Newsletter abonnieren.




Rettet das Internet
Buttonnetzwerk für ein freies Internet

Sprachen
Sprache auswählen:

Deutsch English

Übersetz. mit Google
   

Zum aktuellsten Beitrag
Eure Erfahrungen mit Eferox?
  • verfasst: 16.01.2007, 13:51
     
    Forenrang:
    Gern Schreiber Gern Schreiber
    registriert:
     Mai 2006
    Status:
    offline
    letzter Besuch:
    01.07.07
    Beiträge:
    74
    Hallo zusammen,
    ich habe ja grundsätzlich nicht dagegen einzuwenden, aus Kostengründen ein günstigeres SD-Medikament einzunehmen (ein Generika beispielsweise), wenn es mir hilft.

    Nach LThyroxin von Henning über Hexal, mal die 100er alleine, mal die 125er alleine, mal 100 und 125 im Wechsel, bin ich nun bei der Eferox 75 gelandet. Meinem Doc war der TSH zu sehr supprimiert, er war < als 0,01. Nun nehme ich seit 15 Wochen die 75er Eferox und mir gehts bescheiden. (Hallo Lydia, schönen Gruß, mir ergeht es ähnlich wie Dir - gähn!)

    Ist an der Vermutung war wahres dran, dass Eferox schlechter verwertet wird vom Körper? Also, dass eine 75er Eferox weniger SD-Hormon ins Blut bringt als eine 75er LT von Hennig oder Hexal? Wie hieß das noch: schlechtere Bioverwertbarkeit?

    Ich würde mal gerne hören, was Ihr für Erfahrung habt bzw. darüber wisst.

    Danke an Euch alle!
    LG
    Eure Birgit(le)


    Ich weinte, weil ich keine Schuhe hatte.
    Da traf ich auf einen, der keine Füße hatte.
  • verfasst: 16.01.2007, 20:47
       
    admin
    Forenrang:
    Admin Admin
    registriert:
     Oktober 2004
    Status:
    offline
    letzter Besuch:
    28.08.08
    Beiträge:
    523
    Also der Preis kann es nicht sein.
    Lthyroxin von Henning kostet so um die 14,63¤/100 Stück, Eferox kostet 12,46¤/50 Stück und witzigerweise 14,05¤ / 100 Stück
    Ich habe jetzt einfach mal bei http://www.shop-apotheke.com nachgeschaut.

    Gruss, Admin aka Eberhard
  • verfasst: 17.01.2007, 08:11
       
    kasey
    Forenrang:
    Forenbewohner Forenbewohner
    registriert:
     November 2004
    Status:
    offline
    letzter Besuch:
    01.09.08
    Beiträge:
    830
    Hállo Birgitt,

    dazu kann ich Dir leider nichts sagen, da ich immer LThyroxin bekomme.

    Hallo Eberhard, hab jetzt aber auch nachgeguckt- es handelt sich eigentlich meistens nur um ein paar Cent Unterschied untereinander!

    Gruß
    Lydia





    editiert von: kasey, 17.01.2007, 09:21 Uhr

    Zwei Gefangene sahen durch ein Gitter in die Ferne, der eine sah den Schmutz der andere die Sterne
  • verfasst: 17.01.2007, 14:15
     
    Forenrang:
    Gern Schreiber Gern Schreiber
    registriert:
     Mai 2006
    Status:
    offline
    letzter Besuch:
    01.07.07
    Beiträge:
    74
    Hallo Ihr beide,
    Danke für Eure Antworten.

    Als ich im Sommer 06 anstatt LT von Henning nun auf einmal ein Rezept von LT von Hexal bekam und ich fragte: warum? bekam ich zur Antwort, das LT von Hexal ca. 0,45 (vielleicht waren es auch 0,49) Cent günstiger sei und deshalb nur noch verschrieben werden sollte. Laut Vorgaben der Krankenkasse. Das sind ja nur ein paar Cent, aber wenn ich das mal hochrechne für eine Krankenkasse mit etlichen hunderttausend SD-Patienten, da machen dann auch schon ein paar Cent über die Jahre hinweg eine Menge aus.
    Zweimal ist es mir nach langer Laberei mit der Apothekerin gelungen, LT von Henning zu bekommen, indem ich zuzüglich der 5 Euro Rezeptgebühr die 0,45 Cent "Aufpreis" noch selbst bezahlt habe.
    Jetzt heißt es von meiner Apotheke, dass man mir das geben muss, was auf dem Rezept steht. Nix mehr mit: freiwillig dazuzahlen, damit man sein gewohntes Medikament bekommt.
    Gut - man kann wohl mit dem HA besprechen, dass man wieder das bisherige Medikament bekommt, wenn man glaubhaft machen kann, dass man das neue nicht verträgt. Soweit so gut.
    Aber ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich habe echt keine Lust auf diese ständigen Arzt-Rennereien und Diskussionen mit den Arzthelferinnen.
    Ich war halt neugierig, ob es Erfahrungen mit Eferox gibt. Vielleicht liegt es ja wirklich nur an der zu niedrigen Dosis von 75 (gähn). icon_rolleyes
    Schönen Tag noch!!
    LG
    Eure Birgit(le)

    Ich weinte, weil ich keine Schuhe hatte.
    Da traf ich auf einen, der keine Füße hatte.
  • verfasst: 17.01.2007, 17:10
       
    admin
    Forenrang:
    Admin Admin
    registriert:
     Oktober 2004
    Status:
    offline
    letzter Besuch:
    28.08.08
    Beiträge:
    523
    Wenn der Hausarzt keine medizinische Begründung hat für die Verschreibung sondern nur die finanzielle dann würde ich mir einfach ein Privatrezept geben lassen und selbstzahlen....


    Gruss, Admin aka Eberhard
 

| Allgemeine Nutzungsbedingungen | Datenschutzhinweis | Impressum
Diese WebSite wurde mit PostNuke erstellt - PostNuke ist als freie Software unter der GNU/GPL Lizenz erhältlich.

Website powered by PostNuke PHP Language Powered by PHPEdit Best viewed with OpenEyes Get Firefox!

Bad Behavior has blocked 1 access attempts in the last 7 days.

 
Registrierung
Page created in 1,7837269306183 seconds.