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Tinedil
  • Posted: 01.03.2007, 20:17
       
    admin
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    Admin Admin
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    Hallo Tinedil,
    erst mal herzlich willkommen bei uns.
    Deine Frage aus der FAQ Liste habe ich hierhin verfrachtet.
    In den FAQ kann es nicht von jedermann beantwortet bzw. diskutiert werden. Die FAQ sind eigentlich dazu gedacht allgemeingültige und immer wieder gestellte Fragen = Frequently asked Questions = FAQ zu beantworten.
    Hier ist es viel besser aufgehoben.

    tinedil
    Im Februar 2000 wurde bei mir MEN 2B diagnosdiziert. ich hatte einen calcitoninwert von 15300. Nach meiner OP war er noch bei 2900. Im Juni 2006 lag er bei 13400 im September 2006 lag er schon bei 16800. jetzt hatte ich wieder eine blutuntersuchung. mein wert ist auf 11220 gesunken und mein CEA-wert von 164 auf 127. meine frage ist: können die werte wieder sinken? heißt das, dass ich nun weniger krebs habe oder dass er nur gerade nicht "arbeitet"? bei meinem wert von damals 15300 war ich voll krebs. das sah man auf den bildern des CT. als ich mit dem wert 16800 ein ct machen ließ, da sah man nichts auf den bildern. komisch oder? ich merke, dass ich in letzter zeit sehr erschöpft bin (arbeite 40std die woche). bin einfach nur noch müde. wie soll ich meine werteentwicklung werten. könnt ihr mir weiterhelfen?
    Tinedil




    Gruss, Admin aka Eberhard
  • Posted: 02.03.2007, 11:53
     
    Mike
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    Hallo tinedil,

    ich erlebe bei mir auch immer wieder große Schwankungen in den Tumormarkern. Das geht jedem so. Die Höhe des Calcitoniens zB hängt sehr stark von der Verdünnung ab, auch wenn man es immer beim selben Labor machen läßt. Ich habe auch den Eindruck, das die Psycho eine Rolle spielt, also die Tagesform. Bin ich gestreßt, kann ich davon ausgehen, dass die Werte höher sind. Ich habe es nach 9 Jahren aufgegeben, mich von den Werten verrückt machen zu lassen. Ich weiß, dass die Krankheit in mir ist und es mir im Prinzip beschwerdemäßig gut geht. Als stabileren und damit verläßlicheren Wert nimmt mein Arzt die Entwicklung des CEA-Wertes, wobei die bildgebende Untersuchungen (1x jährlich) am aussagekräftigsten ist, was das Wachstum angeht.
    Zu der Erschöpfung und der Müdigkeit kann ich nur sagen, dass es mir ähnlich geht. Es gibt den Begriff: "Fatique" (weiß nicht ob es richtig geschrieben ist). Man verwendet tgl ja eine Menge Energie auf, um mit der Diagnose zu Recht zu kommen und diese Energie fehlt natürlich wo anders bzw der Körper braucht Ruhephasen um diese Energie wieder zu tanken.
    Ich hoffe meine Erläuterungen helfen Dir einwenig weiter.
    Liebe Grüße
    Michael
  • Posted: 02.03.2007, 18:44
     
    gela
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    188
    Hallo tinedil,

    Da bei meinem Sohnemann 2001 auch MEN2B diagnostiziert wurde,hätte ich Interesse daran ein bischen mehr von dir zu erfahren.Vielleicht könntest du das ein bischen genauer erörtern.Zum Beispiel,wo du operiert worden bist und wie man deine Krankheit erkannt hat,da diese ja sehr selten ist.Ist es bei dir familiär oder wie bei uns eine Einzelmutation.
    Würde mich über einen Austausch freuen.Du kannst mir auch gerne eine PM schicken,wenn du Lust hast.

    Liebe Grüsse
    Gela
  • Posted: 03.03.2007, 09:50
       
    kasey
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    Hallo,
    willkommen!

    Das mit den CT-Bildern ist komisch, dazu kann ich Dir auch nichts sagen!

    Die Werte sind meiner Meinung nach auch nicht so aussagekräftig. Wir haben Leute mit wenig Calcitonin und große Metastasen und Leute mit viel Calcitonin und die Metastasen sind nicht zu finden bzw. man vermutet nur (wie bei mir).

    Das mit der Müdigkeit könnte so sein wie von Michael beschrieben.
    Aber- es kann auch von der fehlenden SD kommen. Wie sind Deine TSH, FT4 und fT3 Werte? Nicht dass Du dich in einer Unterfunktion befindest und es gar nicht weißt.

    Liebe Grüße
    Lydia

    Zwei Gefangene sahen durch ein Gitter in die Ferne, der eine sah den Schmutz der andere die Sterne
  • Posted: 26.03.2007, 22:00
       
    Liselotte
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    12.04.07
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    382
    Herzlich willkommen bei uns.

    Die Müdigkeit könnte auch ein Buroutsyndrom sein. Lass das abklären.

    Mit freundlichen Grüssen
    Liselotte

    Meduäres Schilddrüsenkarzinom, Aspergersyndrom, Übergewichtig, dunkelbraunes Haar, braune Augen, 167 cm grossäres
 

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